Mein Leben mit Hunden
Hunde begleiten mich, seit ich acht Jahre alt bin. Von klein auf waren sie Teil meines Alltags, meines Zuhauses, meines Lebens. Dabei hatte meine Mutter panische Angst vor Hunden – und doch war es ihr wichtig, dass ich diese Angst nicht übernehme. Sie hat mir damit etwas geschenkt, das mein ganzes Leben prägen sollte. Heute weiss ich: Ein Leben ohne Hunde kann und will ich mir nicht vorstellen.
Im Jahr 2000 begegnete ich zum ersten Mal einem Rhodesian Ridgeback. Es war kein lauter Moment, kein grosses Ereignis – aber ein prägender. Ich wusste sofort: Eines Tages wird diese Rasse zu mir gehören. Bis dahin lebten weiterhin Hunde an meiner Seite, bis 2005 einer von ihnen ging. Mit diesem Abschied kam auch der richtige Zeitpunkt, meinem Wunsch Raum zu geben und einen Rhodesian Ridgeback in mein Leben zu lassen.
Im Kennel of Hukmatem von Sue Dupertuis erwartete eine Hündin Welpen. Dreizehn kleine Leben – und eines davon war für mich bestimmt. Basha of Hukmatem zog bei uns ein und wurde mehr als nur ein Hund: Sie wurde der Anfang meiner Zucht, meiner Vision und meines Weges. Als sie im Frühling 2007 die Zuchtzulassungsprüfung des Rhodesian Ridgeback Club Schweiz bestand, war das ein Moment voller Stolz und Dankbarkeit. Basha hatte insgesamt vier Würfe und legte damit den Grundstein für alles, was folgen sollte.
Der Wunsch nach einem zweiten Ridgeback liess nicht lange auf sich warten. Im Herbst 2008 kam Enomwoyi Kimba zu uns – elegant, ausdrucksstark und voller Präsenz. Mit ihr reiste ich zu Ausstellungen im In- und Ausland. Als sie den Titel Internationaler Champion erreichte, war unser gemeinsames Kapitel im Ring abgeschlossen. Kimba schenkte uns zwei Würfe und viele unvergessliche Momente.
2011 trat Eddie in unser Leben. Auch sie hatte zwei Würfe – und aus ihrem zweiten durfte ich mir einen Herzenswunsch erfüllen: Zum ersten Mal blieb eine Hündin aus eigener Zucht bei mir: Habibah de Pré Poussin. Mit ihr schloss sich ein Kreis.
Habibah wurde zur stillen Konstante, zur Seele meines Rudels. 2021 schenkte sie mir ihren ersten Wurf, aus dem Ivye blieb. 2023 folgte ihr zweiter Wurf – und Kibibi bereichert seither unser Leben. Heute geniesst Habibah ihren wohlverdienten Ruhestand, umgeben von ihren Töchtern und ihrer Enkeltochter.
Ivye und Kibibi haben beide die Zuchtzulassungsprüfung des RRCS erfolgreich bestanden. Ivye hatte 2024 ihren ersten Wurf – und wie es mein Herz inzwischen fast erwartet hat, blieb auch aus diesem Wurf wieder eine Hündin bei uns: Lulu.
Jeder dieser Hunde hat mich geprägt. Sie haben mich gelehrt, Verantwortung zu tragen, geduldig zu sein, loszulassen und zu vertrauen. Meine Zucht ist kein Projekt – sie ist ein Teil meines Lebens und sie ist geprägt von langjähriger Erfahrung, fundiertem Fachwissen und grosser persönlicher Hingabe. Jeder Wurf wir sorgfältig geplant, begleitet und betreut. Gesundheit, Wesen, Rassetyp und ein stabiles Umfeld für die Welpen stehen für mich stets im Mittelpunkt. Zucht bedeutet für mich Verantwortung – gegenüber meinen Hunden, den zukünftigen Besitzern und der Rasse selbst.
Im Jahr 2000 begegnete ich zum ersten Mal einem Rhodesian Ridgeback. Es war kein lauter Moment, kein grosses Ereignis – aber ein prägender. Ich wusste sofort: Eines Tages wird diese Rasse zu mir gehören. Bis dahin lebten weiterhin Hunde an meiner Seite, bis 2005 einer von ihnen ging. Mit diesem Abschied kam auch der richtige Zeitpunkt, meinem Wunsch Raum zu geben und einen Rhodesian Ridgeback in mein Leben zu lassen.
Im Kennel of Hukmatem von Sue Dupertuis erwartete eine Hündin Welpen. Dreizehn kleine Leben – und eines davon war für mich bestimmt. Basha of Hukmatem zog bei uns ein und wurde mehr als nur ein Hund: Sie wurde der Anfang meiner Zucht, meiner Vision und meines Weges. Als sie im Frühling 2007 die Zuchtzulassungsprüfung des Rhodesian Ridgeback Club Schweiz bestand, war das ein Moment voller Stolz und Dankbarkeit. Basha hatte insgesamt vier Würfe und legte damit den Grundstein für alles, was folgen sollte.
Der Wunsch nach einem zweiten Ridgeback liess nicht lange auf sich warten. Im Herbst 2008 kam Enomwoyi Kimba zu uns – elegant, ausdrucksstark und voller Präsenz. Mit ihr reiste ich zu Ausstellungen im In- und Ausland. Als sie den Titel Internationaler Champion erreichte, war unser gemeinsames Kapitel im Ring abgeschlossen. Kimba schenkte uns zwei Würfe und viele unvergessliche Momente.
2011 trat Eddie in unser Leben. Auch sie hatte zwei Würfe – und aus ihrem zweiten durfte ich mir einen Herzenswunsch erfüllen: Zum ersten Mal blieb eine Hündin aus eigener Zucht bei mir: Habibah de Pré Poussin. Mit ihr schloss sich ein Kreis.
Habibah wurde zur stillen Konstante, zur Seele meines Rudels. 2021 schenkte sie mir ihren ersten Wurf, aus dem Ivye blieb. 2023 folgte ihr zweiter Wurf – und Kibibi bereichert seither unser Leben. Heute geniesst Habibah ihren wohlverdienten Ruhestand, umgeben von ihren Töchtern und ihrer Enkeltochter.
Ivye und Kibibi haben beide die Zuchtzulassungsprüfung des RRCS erfolgreich bestanden. Ivye hatte 2024 ihren ersten Wurf – und wie es mein Herz inzwischen fast erwartet hat, blieb auch aus diesem Wurf wieder eine Hündin bei uns: Lulu.
Jeder dieser Hunde hat mich geprägt. Sie haben mich gelehrt, Verantwortung zu tragen, geduldig zu sein, loszulassen und zu vertrauen. Meine Zucht ist kein Projekt – sie ist ein Teil meines Lebens und sie ist geprägt von langjähriger Erfahrung, fundiertem Fachwissen und grosser persönlicher Hingabe. Jeder Wurf wir sorgfältig geplant, begleitet und betreut. Gesundheit, Wesen, Rassetyp und ein stabiles Umfeld für die Welpen stehen für mich stets im Mittelpunkt. Zucht bedeutet für mich Verantwortung – gegenüber meinen Hunden, den zukünftigen Besitzern und der Rasse selbst.